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icon 1968245 640Die Initiative "Corona & Schule - Wie geht es Dir?" wird im Rahmen von drei Diskussionsveranstaltungen ausgewertet. Nachdem unterschiedlichste Berichte aus dem Alltag von Schule und Familie auf einer Internetplattform eingereicht wurden, werden diese nun mit Vertretern aus Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und Seelsorge diskutiert. Ziel ist eine Verbesserung des Umgangs mit der Corona-Pandemie im Interesse von Schülern, Eltern und Lehrkräften.

Das Thema " Corona & Schule" ist so brisant, dass sogar das MainEcho zu einem Interwiew gebeten hatte. Somit bekam das "Team Corona" der KAB die Möglichkeit, das Projekt weiter in die Öffentlichkeit zu bringen. Auf diese Weise haben viele von diesem Erzählprojekt erfahren und können nun mitmachen.

Das Erzählprojekt "Corona & Schule - Wie geht es Dir?" läuft und hat jetzt auch ein Team von Ehrenamtlichen, die gemeinsam alle Aktivitäten ausgestalten. Nun können die Zuschriften kommen und Lösungen für Schüler, Eltern, Lehrkräfte gesucht werden.

Das Erzählprojekt "Corona & Schule - Wie geht es Dir?" wird bis Freitag 27. November verlängert. Bis dahin können Schüler, Eltern und Lehrkräfte ihre Erfahrungen mit Corona & Schule auf einer öffentlichen Homepage berichten. Die Nachrichten können als Text-, Sprach- oder Videobotschaften hinterlassen werden.

Anne Sickenberger aus Johannesberg verbrachte einen Tag mit einer Familie in Lithumbandyosi - einem kleinen Dorf in der Region Mbinga / Tansania (Ost-Afrika). Hier erzählt sie aus ihrem Erleben:

In Zusammenarbeit mit dem Verein „Geschichte für alle e. V.“ lud der KAB-Personalrätekreis zu einem Studientag nach Nürnberg ein.

Im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern informierten sich die 26 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Arbeit des Landtages und diskutierten Fragen der aktuellen Politik. Weitere Schwerpunkte waren die Hansestadt Rostock mit Warnemünde.

Die KAB am Untermain greift mit einem Erzählprojekt die aktuelle Lage von Familien auf, die zwischen Homeschooling und Arbeitsverpflichtungen unter Druck geraten. 

Greatings from Africa! – gleich zu Beginn begrüßte die VUWAWA-Diözesanleitung aus Mbinga via Video-Schalte mit diesen Worten die 22 Frauen und Männer der KAB. Im Rahmen eines Tagesworkshops entwickelten sie eine neue Initiative für die Partnerschaftsarbeit des KAB-Diözesanverbandes Würzburg mit dem VUWAWA-Diözesanverband Mbinga. Die VUWAWA ist über das Christian Workers Movement Tansania genauso Mitglied im KAB-Weltverband wie die KAB in unserer Region. So erleben sich die Menschen hier wie dort in der gemeinsamen Idee einer gerechten Welt verbunden. Mit dem Workshop gibt es nun weitere Gelegenheiten, diese Idee mit Leben zu füllen.

Der Herbst war beim Treffen vor Kirche St. Michael Schwanfeld deutlich zu spüren.

Mit einer stolzen Zahl von fast 30 Wanderfreund*innen, von 13 Monaten bis zu 66 Jahren, ein echter KAB-Familien-Event, starteten wir auf die wie seit vielen Jahren sorgfältig von Uwe Sauer gewählte Strecke. 

Bei schönstem Wetter lud die KAB Hörstein die Dorfgemeinschaft zu einer Corona-Quetschekuchekerb „to go“ am Pfarrheim ein.

Bei schönem Herbstwetter wanderte die KAB Hörstein zwei Tage lang auf dem Urwaldsteig rund um den Edersee.

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