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Anne Sickenberger aus Johannesberg verbrachte einen Tag mit einer Familie in Lithumbandyosi - einem kleinen Dorf in der Region Mbinga / Tansania (Ost-Afrika). Hier erzählt sie aus ihrem Erleben:

In Zusammenarbeit mit dem Verein „Geschichte für alle e. V.“ lud der KAB-Personalrätekreis zu einem Studientag nach Nürnberg ein.

Im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern informierten sich die 26 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Arbeit des Landtages und diskutierten Fragen der aktuellen Politik. Weitere Schwerpunkte waren die Hansestadt Rostock mit Warnemünde.

Die KAB am Untermain greift mit einem Erzählprojekt die aktuelle Lage von Familien auf, die zwischen Homeschooling und Arbeitsverpflichtungen unter Druck geraten. 

Greatings from Africa! – gleich zu Beginn begrüßte die VUWAWA-Diözesanleitung aus Mbinga via Video-Schalte mit diesen Worten die 22 Frauen und Männer der KAB. Im Rahmen eines Tagesworkshops entwickelten sie eine neue Initiative für die Partnerschaftsarbeit des KAB-Diözesanverbandes Würzburg mit dem VUWAWA-Diözesanverband Mbinga. Die VUWAWA ist über das Christian Workers Movement Tansania genauso Mitglied im KAB-Weltverband wie die KAB in unserer Region. So erleben sich die Menschen hier wie dort in der gemeinsamen Idee einer gerechten Welt verbunden. Mit dem Workshop gibt es nun weitere Gelegenheiten, diese Idee mit Leben zu füllen.

Der Herbst war beim Treffen vor Kirche St. Michael Schwanfeld deutlich zu spüren.

Mit einer stolzen Zahl von fast 30 Wanderfreund*innen, von 13 Monaten bis zu 66 Jahren, ein echter KAB-Familien-Event, starteten wir auf die wie seit vielen Jahren sorgfältig von Uwe Sauer gewählte Strecke. 

Bei schönstem Wetter lud die KAB Hörstein die Dorfgemeinschaft zu einer Corona-Quetschekuchekerb „to go“ am Pfarrheim ein.

Bei schönem Herbstwetter wanderte die KAB Hörstein zwei Tage lang auf dem Urwaldsteig rund um den Edersee.

Glückspilz oder Pechvogel - Märchen

Märchen von Glückspilzen und Pechvögeln aus verschiedenen Ländern erzählte Angelika Goj am 09. Oktober 2020 im Pfarrzentrum in Werneck.

„Digitalisierung muss den Menschen dienen“, dass fordert die Diözesanvorsitzende der KAB in der Diözese Würzburg, Hiltrud Altenhöfer. Um diese Botschaft auch an die handelnden politischen Akteure zu adressieren, reiste der KAB-Diözesanvorstand aus Würzburg mit einer Delegation zu politischen Gesprächen nach Berlin. Unter den Mitgliedern der Delegation war auch der Bundesvorsitzende der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung, Andreas Luttmer-Bensmann. Gesprächspartner im Bundeskanzleramt und Bundestag waren die Staatsministerin für Digitalisierung Dorothee Bär (CSU), die Vorsitzende der Enquete-Kommission "Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt" Antje Lezius (CDU) und Bundestagsabgeordneter Bernd Rützel (SPD), Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales.

Und was da alles so los ist im Schweinfurter Stadtwald, erkundeten beim ersten KAB-Waldnachmittag am 19. September Familien mit der Referentin Petra Möslein:

Antworten auf drängende Fragen sind nur möglich, wenn wir einander zuhören und uns - unabhängig von Amt und Würden - stets als aufeinander Angewiesene und Lernende verstehen. Der „Synodale Weg“ will diesen Weg gehen.

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