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Den Jakobusweg von Eibelstadt nach Ochsenfurt pilgerten in ökumenischer Verbundenheit Frauen der KAB und diesmal auch zwei Männer aus Schweinfurt Stadt und Land (mit Rhön).

Großspiele für die ganze Familie luden am 28. Juli 2019 bei der Einweihung des sanierten Rathauses in Werneck zum Mitmachen ein. Ganz analog mit „Gaming 1.0“ präsentierten sich die KAB Ortsverbände im Markt Werneck.

Die zwei jungen Kälbchen am Eingang des in den Feldern der Stadt Schweinfurt gelegenen Stalles bekamen gleich zur Begrüßung ein Strohbett.

Kiliani 2019

Maria 2.0 – Zu dem Smartmob aufgerufen haben die KAB-Frauen Susanne Öttinger (KAB Lengfeld) und Angelika Goj (Unterdürrbach). Dem Aufruf zum Smarrt Mob folgten ca. 60 Frauen und auch einige Männer. Die Organisatorinnen entrollten eine mehrere Meter lange Papierbahn mit der Aufschrift „Für eine gleichberechtigte, gerechte, offene und menschliche Kirche. Ich bin dabei!“ und sammelten in ihrer halbstündigen Aktion Unterschriften, die sie Bischof Franz Jung übergeben wollen. Angelika Goj eröffnete den Smart Mob mit folgenden Worten:

für ein gutes Miteinander von Frauen und Männern in der Kirche - mehr Demokratie und Mitbestimmung der Laien - paritätische Leitung hat in der KAB jahrzehntelange Tradition

Bildungstage der KAB informieren über Salzgewinnung

Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) in der Diözese Würzburg kritisiert die FDP-Landtagsfraktion für ihre Gesetzesinitiative zur Deregulierung des Bayerischen Ladenöffnungsgesetzes (BayLözG) auf das Schärfste. Laut Gesetzentwurf soll der Handel werktags zukünftig rund um die Uhr öffnen dürfen. Weiter sollen Geschäfte bis zu sechs Sonntage im Jahr öffnen dürfen. Für die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung stellt diese Gesetzesinitiative einen inakzeptablen Angriff auf den Gesundheitsschutz von Arbeitnehmern und den Sonntagsschutz dar.

Wir trauern und danken – Der KAB-Diözesanverband Würzburg trauert um seinen Ehrenvorsitzenden. Gustl Hostombe verstarb am 17.05.2019 im Alter von 86 Jahren. Von 1964 bis 1992 war er Diözesanvorsitzender des KAB-Diözesanverbandes Würzburg. Zudem war er im Süddeutschen Verband, im Bundesverband und in der Weltbewegung (WBCA) der KAB aktiv.

Oft geht es ganz schnell: ein Schlaganfall, ein Herzinfarkt oder eine andere akute Krankheit hindert mich daran meinen eigenen Willen kund zu tun. Deshalb ist es wichtig, rechtzeitig an den Ernstfall zu denken. Schon in jungen Jahren sind eine Plegevollmacht und eine Vorsorgevollmacht sinnvoll.

Im Kreuzkloster in Gemünden gibt es den Familienstützpunkt schon seit 2016. Das Kreuzkloster als Träger der Einrichtung hat die Zeichen der Zeit erkannt. Es hat die Aufmerksamkeit nicht nur auf die Erziehung und Bildung der Kinder und Jugendlichen gelegt, sondern auch die Herausforderung gesehen, der sich Familien heutzutage stellen müssen. Zusammen mit dem Familienstützpunkt in Lohr war es der erste Stützpunkt im Landkreis Main-Spessart. Finanziert wird der Familienstützpunkt vom Landkreis Main-Spessart und mit dem Förderprogramm des Bayrischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration.

Brot UND Rosen – Frauen treten vom 11. bis 18. Mai in Kirchenstreik gegen Missbrauch und die Ausgrenzung von Frauen in der Kirche

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